Lobster: Von Datensilos zu vernetzten Daten
Den Verantwortlichen in den Bereichen Lieferkette und IT mangelt es nicht an Daten. Was ihnen fehlt, ist eine einheitliche, verlässliche Übersicht darüber. Auftragsdaten befinden sich im ERP-System, Versanddaten im TMS, Lieferantenaktualisierungen kommen per EDI, und Ausnahmen werden per Telefon und in Tabellenkalkulationen verwaltet. Jedes System für sich genommen ist durchaus vertretbar. Zusammen führen sie jedoch dazu, dass das Unternehmen auf Störungen einen Schritt langsamer reagiert, als es eigentlich sollte.
Diese Lücke ist nicht länger ein Problem der Backoffice-IT, sondern eine Frage der Gewinnmarge und der Widerstandsfähigkeit, die auf die Agenda der Geschäftsleitung gehört. Die Plattform von Lobster, die zum Portfolio von Bosch Mobility Platform & Solutions gehört, wurde entwickelt, um diese Lücke zu schließen: eine Datenintegrationsplattform, die Spediteure, 3PLs, Lieferanten und Einzelhändler innerhalb weniger Tage miteinander verbindet und fragmentierte Systeme durch eine einzige, in Echtzeit aktualisierte und geregelte Sicht auf das Geschäft ersetzt.
Warum dies eine Führungsaufgabe ist und nicht nur ein Punkt auf der IT-Backlog-Liste
Jede Punkt-zu-Punkt-Integration, die zur Überbrückung getrennter Systeme eingerichtet wurde, ist eine dauerhafte Belastung. Sie verursacht laufende Wartungskosten, stellt einen Single Point of Failure dar, wenn ein Partner das Format wechselt, und führt jedes Mal zu Verzögerungen, wenn ein neuer Spediteur, Lieferant oder Einzelhandelspartner eingebunden werden muss. Multipliziert man dies mit einem Netzwerk von Handelspartnern, ergibt sich eine Integrationslandschaft, die IT-Kapazitäten beansprucht, die stattdessen in Wachstumsinitiativen fließen sollten.
Die Unternehmen, die in den Bereichen Fuhrpark, Logistik und Mobilität die Nase vorn haben, sind nicht diejenigen, die die meisten Systeme betreiben. Es sind diejenigen, deren Systeme so gut vernetzt sind, dass die Führungskräfte den vor ihnen liegenden Zahlen in Echtzeit vertrauen und darauf reagieren können, bevor es ein Wettbewerber tut.
Der Business Case: Was vernetzte Daten bringen
Bosch-Kunden, die von einer fragmentierten Integration auf die Datenplattform von Lobster umgestiegen sind, verzeichnen im ersten Jahr einen ROI von über 300 %, der auf drei messbare Veränderungen zurückzuführen ist: eine durchschnittliche Senkung der Kosten pro Integration um 90 %, um 67 % geringere Personalkosten für die Wartung der Integration sowie eine Reduzierung der Ausgaben für Infrastruktur und Lizenzen um 83 %. Auch die Time-to-Value verändert sich erheblich: Integrationsprojekte, die früher Monate dauerten, laufen nun etwa zehnmal schneller ab, was bedeutet, dass neue Handelspartner und umsatzgenerierende Initiativen in einem Zeitrahmen live gehen, der sich am Geschäftsbedarf orientiert und nicht an der IT-Warteschlange.
Diese Zahlen lassen sich direkt in drei Ergebnisse übersetzen, die auf Führungsebene von Bedeutung sind
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Transparenz, auf deren Grundlage die Führungsebene handeln kann: Eine einzige Echtzeit-Übersicht über das Partnernetzwerk ersetzt den manuellen Abgleich, sodass Entscheidungen auf der Grundlage aktueller Daten getroffen werden und nicht auf der Grundlage eines Exports aus der vergangenen Woche.
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Widerstandsfähigkeit bei Störungen: Dank Echtzeitdaten können Betriebsteams sofort auf Kostenänderungen, Verzögerungen bei Spediteuren oder Versorgungsengpässe reagieren und Aufträge an die am besten geeigneten Logistikpartner umverteilen, ohne auf einen Datenaktualisierungszyklus warten zu müssen.
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Kapitaleffizienz: Durch die Konsolidierung der Integration auf einer einzigen Plattform wird eine wiederkehrende, unvorhersehbare IT-Kostenstelle in ein festes, skalierbares Investitionsbudget umgewandelt, wodurch Mittel für Initiativen frei werden, die das Geschäft ausbauen, anstatt es nur aufrechtzuerhalten.
Wo sich der Mehrwert vervielfacht
Sobald Daten vernetzt statt isoliert vorliegen, werden Funktionen, die zuvor unerreichbar waren, zur Standardpraxis: automatisierte Rechnungs- und Auftragsabläufe, Self-Service-Portale für Lieferanten und Einzelhändler sowie Supply-Chain-Intelligence – Routenoptimierung, ESG- und CO₂-Berichterstattung sowie Track-and-Trace-Transparenz –, die alle vollständig auf der Grundlage präziser, vernetzter Daten beruhen. Nichts davon lässt sich in großem Maßstab auf der Grundlage isolierter Systeme erreichen. Es wird jedoch einfach, sobald die Integration als Infrastruktur und nicht als nachträglicher Einfall betrachtet wird.
Die Entscheidung, die vor Ihnen liegt
Jedes Quartal, das mit einer fragmentierten Integration verbracht wird, ist ein Quartal mit vermeidbaren Kosten und verzögerten Entscheidungsprozessen. Die Frage für die Führungskräfte in den Bereichen Lieferkette, IT und Betrieb lautet nicht, ob eine Konsolidierung stattfinden soll, sondern wie schnell der Übergang ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs vollzogen werden kann.
Bosch Mobility Platform & Solutions kann Ihnen helfen, diese Frage direkt zu beantworten.
Fordern Sie ein Executive Briefing zu Lobster an, um zu erfahren, wie eine Umstellung auf vernetzte Daten für Ihr Netzwerk aussehen würde – einschließlich eines prognostizierten ROI-Modells auf Basis Ihrer aktuellen Integrationslandschaft.